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Europa
wächst zusammen. Die grenzüberschreitende wirtschaftliche Zusammenarbeit stellt
neue Anforderungen an Betriebe, Schulen, Auszubildende und Berufstätige.
Die berufliche Bildung muss zunehmend auch interkulturelle Kompetenzen,
grenzüberschreitende Kontakte und Fremdsprachenkenntnisse vermitteln. Die
internationale Qualifizierung von Fachkräften ist unabdingbar für die
Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und damit der Wirtschaft insgesamt.
Die Europaklasse soll Wege aufzeigen, wie die internationale Qualifizierung von
Auszubildenden verbessert und die grenzüberschreitende Mobilität in der
beruflichen Bildung gesteigert werden kann. Es soll die Zusammenarbeit zwischen
Einrichtungen der beruflichen Bildung aus verschiedenen Ländern stärken und die
Kooperation in der beruflichen Bildung auf ein breiteres
Fundament stellen.
Ziel der
Europaklasse ist es, die internationale Zusammenarbeit in der beruflichen
Bildung zu verstärken und neue Möglichkeiten für grenzüberschreitende Mobilität
von Auszubildenden zu schaffen.
Ferner bietet die Europaklasse die Gelegenheit, internationale
Kooperationspartner in der beruflichen Bildung kennen zu lernen und gemeinsame
Projekte zu initiieren.
Zusätzlich besteht
für leistungsorientierte Auszubildende, innerhalb ihrer Lehrzeit,
die Möglichkeit,
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zusätzliche Fach-,
Sozial-, Methoden-, Human-, Lern- und Sprachkompetenz zu erwerben;
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Selbstverantwortung für den eigenen und den
teambezogenen Lernprozess zu übernehmen;
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sich
interkulturelles, offenes und tolerantes Denken aneignen;
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interkulturelle Arbeitsqualifikationen erwerben
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ihre
Fach- und Medienkompetenz zu erweitern.
PowerPoint-Präsentation
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